EXPERTEN

13:25 | 13.02.2018
HSBC T&B – Und sonst?

– China: Im Handel mit der Landeswährung Renminbi Yuan haben inzwischen zahlreiche Marktteilnehmer ihre CNY-Longpositionen vor dem anstehenden Neujahrsfest aufgelöst. Die Feiertage beginnen in diesem Jahr am 15. Februar. Auch im Marktsegment außerhalb Festlandchinas sind dadurch bis zum 21. Februar nur geringe Kursfluktuationen zu erwarten.
– Brexit: Das britische Pfund kam am Freitag unter Druck, nachdem der Chefunterhändler der EU Michel Barnier anführte, dass eine Übergangsphase nach dem 29. März 2019 nicht gesichert sei. Voraussetzung hierfür sei, dass sich Großbritannien an alle Absprachen halten würde. U. a. hatte die britische Regierung zuletzt verlauten lassen, dass EU-Bürger die in der Übergangsphase nach Großbritannien einreisen, kein dauerndes Bleiberecht erhalten würden.
– Großbritannien: Der überraschend deutliche Rückgang bei der britischen Industrieproduktion um 1,3 % im Dezember hinterließ an den Devisenmärkten keine größeren Spuren. Belastend dürfte sich indes die überraschende Ausweitung des Handelsbilanzdefizits von EUR 3,7 Mrd. auf EUR 4,9 Mrd. ausgewirkt haben. Das Wechselkurspaar EUR/GBP müsste aber aus der Schiebezone zwischen rund 0,87 GBP – 0,89 GBP ausbrechen, um einen nachhaltigen Impuls zu generieren.


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