DEUTSCHE AKTIEN

14:06 | 23.03.2016
Helaba – Marktkommentar Aktien: VW, Deutsche Börse, Deutsche Telekom, Oddo, Klöckner

VW
VOLKSWAGEN ist wegen des Abgasskandals von einem weiteren US-Bundesstaat verklagt worden. Der Staatsanwalt von Kentucky warf dem Wolfsburger Konzern sowie den Töchtern Porsche und Audi vor, gegen Umweltgesetze verstoßen zu haben. (Reuters)
VW
Hinrich Woebcken, Volkswagens designierter Nordamerika-Chef, soll nach seinem offiziellen Amtsantritt Anfang April einen Neustart in den USA wagen und dafür weitreichende Freiheiten bekommen, wie es im Umfeld des Konzerns heißt. Das ist ungewöhnlich für den Automobilkonzern, bei dem fast alle großen Entscheidungen in der Zentrale in Wolfsburg getroffen werden. Der Strategieschwenk geht wohl noch auf den früheren Volkswagen-Chef Martin Winterkorn zurück. Die Dezentralisierung der Entscheidungsstrukturen soll nun jedoch noch verstärkt werden, heißt es aus dem Konzern. (Handelsblatt S. 19)
Deutsche Börse
Manfred Zaß, der ehemalige DekaBank-Chef, sieht die geplante Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange kritisch. Er befürchtet eine “erkennbare Schieflage zulasten Frankfurts”, sagte er in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 4)
Deutsche Telekom
Das Geld aus einem Verkauf der Tochter T-Mobile könnte die Mutter Deutsche Telekom für Investitionen in Europa gut gebrauchen. Doch jetzt muss sie erst einmal mehrere Milliarden in die USA überweisen, damit T-Mobile erfolgreich bei der anstehenden Versteigerung neue Frequenzen mitbieten kann. (Handelsblatt S. 18)
Oddo
Nach einem Ertrags- und Ergebnissprung im vergangenen Jahr plant die Finanzgruppe Oddo weiteres Wachstum 2016. So soll die Zahl der Mitarbeiter, den Effekt des Zukaufs der BHF Kleinwort Benson ausgeklammert, um 3 bis 4 Prozent wachsen, sagte Managing Partner Philippe Oddo. (Börsen-Zeitung S. 3) Klöckner
Der neue Klöckner & Co-Großaktionär Friedhelm Loh strebt gleich zwei Posten im Aufsichtsrat des Duisburger Stahlhändlers an – einen für sich selbst und einen weiteren für einen Vertrauten. Neben dem mittelständischen Unternehmer Loh soll auch der frühere Thyssen-Krupp-Steel-Chef Karl-Ulrich Köhler, 59, auf der Hauptversammlung am 13. Mai in das Kontrollgremium gewählt werden. Loh hält mittlerweile über 25 Prozent an Klöckner & Co. (Rheinische Post)


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