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16:00 | 08.10.2018
Compugroup dementiert Medienbericht und hält an Ausblick fest

Der Softwarehersteller Compugroup hat seinen Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigt und Sorgen um eine Umsatzwarnung zerstreut. Die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Frank Gotthardt in einem Gespräch mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” seien falsch interpretiert worden, so ein Sprecher am Montag auf Anfrage.

“Es gibt weder eine Gewinnwarnung noch eine Korrektur unserer Umsatzzahlen”, stellte er klar. Weiterhin erwarte Compugroup für das laufende Jahr einen Umsatz von 700 bis 730 Millionen Euro.

In dem Interview hatte Gotthardt gesagt, dass die Erlöse des Unternehmens in diesem Jahr “circa 700 Millionen Euro” betragen dürften. Als Grund nannte er die schleppende Einführung der Telematik-Infrastruktur für Arztpraxen. An der Börse gab die Aktie am Vormittag daraufhin zeitweise um 6 Prozent nach. Bis Mittag dämmte sie ihre Verluste wieder ein. Zuletzt verlor sie 1,64 Prozent.

Compugroup ist neben der Deutsche-Telekom-Tochter T-Systems der einzige Anbieter der sogenannten Konnektoren, mit denen die Beteiligten des deutschen Gesundheitswesens an die neue Datenautobahn angeschlossen werden sollen. Diese sollen rund 15 Prozent zum Jahresumsatz des Unternehmens beitragen. (dpa-AFX)

Foto © Deutsche Börse


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