ROHSTOFF NEWS

15:48 | 26.10.2020
Gold kann nicht von höherer Risikoaversion der Marktteilnehmer profitieren

Der Goldpreis bewegt sich weiter um die Marke von 1.900 USD je Feinunze. Dabei kann er nicht von der höheren Risikoaversion infolge der steigenden Corona-Neuinfektionszahlen profitieren. In den USA gibt es noch keine Einigung auf ein neues Hilfspaket für die dortige Wirtschaft. Infolge wertet der USD leicht auf, was offenbar einem Anstieg der Goldpreise entgegen steht. Ein weiterer Faktor ist die fehlende Unterstützung seitens der physischen Goldnachfrage in Asien. Am Donnerstag veröffentlicht der World Gold Council die Nachfragetrends für das 3. Quartal, letzteres dürfte das schwächste in diesem Jahr gewesen sein. Lediglich die Investmentnachfrage sorgt nach wie vor für Unterstützung. Die CFTC-Statistik zeigt für die Woche zum 20. Oktober eine Ausweitung der spekulativen Netto-Long-Positionen auf 90,6 Tsd. Kontrakte.
Silber, Platin und Palladium geben heute Morgen – offenbar im Sog der fallenden Industriemetallpreise – nach. Silber fällt auf gut 24 USD je Feinunze zurück, Platin wieder unter die Marke von 900 USD je Feinunze.


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