ROHSTOFF NEWS

15:24 | 24.09.2021
IGC erwartet höheren Angebotsüberschuss bei Mais – Weizenmarkt bleibt leicht unterversorgt

Der Internationale Getreiderat (IGC) hob gestern seine Prognose für die globale Maisernte im bevorstehenden Erntejahr 2021/22 um 7 Mio. auf rekordhohe 1,209 Mrd. Tonnen an. Wesentlich war eine Aufwärtsrevision der voraussichtlichen US- Erntemenge auf gut 380 Mio. Tonnen. Auch die Prognose für die Ukraine wurde leicht auf 38,5 Mio. Tonnen angehoben. Der globale Verbrauch wurde bei 1,201 Md. Tonnen belassen, folglich soll der globale Maismarkt 2021/22 einen Angebotsüberschuss von 8 Mio. Tonnen aufweisen. Bei den globalen Lagerendbeständen erwartet der IGC einen Anstieg um 8 Mio. auf 282 Mio. Tonnen. Die Lagerendbestände in den wichtigen Exportländern sollen um 10 Mio. auf 51 Mio. Tonnen steigen.
Bei Weizen fielen die Revisionen des IGC nur geringfügig aus. Die globale Produktion für 2021/22 wurde etwas auf 781 Mio. Tonnen gesenkt, der globale Verbrauch blieb bei 783 Mio. Tonnen. Somit bleibt der Weizenmarkt marginal unterversorgt. In den wichtigsten Exportländern wird allerdings ein Rückgang der Lagerendbestände auf 54 Mio. Tonnen erwartet.
Bei Sojabohnen blieb die Prognose für Nachfrage und Lagerbestände unverändert. Der Markt soll 2021/22 einen Überschuss von 4 Mio. Tonnen aufweisen.


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