ROHSTOFF NEWS

14:25 | 14.09.2021
Schlechtere US-Pflanzenbewertung lässt den Maispreis leicht steigen

Im Prognosebericht vom Freitag geht das USDA von einem durchschnittlichen US-Maisertrag von 176 Scheffel je Morgen aus. Allerdings liegen die Erwartungen von Analysten etwas niedriger. Auch verschlechterte sich der gestrigen Meldung des USDA zufolge der Pflanzenzustand in der letzten Woche weiter um 1 Prozentpunkt. Als gut oder sehr gut wurden 58% der Pflanzen eingestuft. Inzwischen sind 4% der Felder abgeerntet. Die nun schlechtere Pflanzenbewertung verleiht dem Preis heute Morgen leichten Auftrieb. Gestern ging Mais mit einem kleinen Minus aus dem Handel, da bei der anlaufenden Ernte das Problem beschränkt einsatzfähiger Verladekapazitäten nach dem Hurrikan Ida besteht. Rückschlagspotenzial für die USDA-Schätzungen besteht möglicherweise auch von anderer Seite. Bisher bleibt das USDA bei der Erwartung für 2021/22, dass China 26 Mio. Tonnen Mais importieren wird. Das chinesische Agrarministerium jedoch behält in seinen Prognosen (vom Freitag) die bereits zuvor angenommenen 20 Mio. Tonnen bei. Es berücksichtigt dabei eine geringere Verfütterung von Mais, nachdem die inländischen Schweinepreise abgesackt sind.


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