ROHSTOFF NEWS

16:23 | 22.05.2020
Spannungen zwischen den USA und China wirken sich auf die Agrarmärkte aus

Offiziell sind die USA mit dem Grad der Erfüllung des Phase-1-Abkommens durch China zufrieden. In den letzten Wochen kam es zu chinesischen Käufen von US-Sojabohnen. Auch wurde von China die Liste der US-Produkte, die nach China eingeführt werden dürfen, erweitert. Während der Eröffnung des diesjährigen Volkskongresses äußerte der chinesische Premierminister Li Keqiang, dass China mit den USA gemeinsam an der Umsetzung des Abkommens arbeiten werde. Dennoch schwelt gleichzeitig der Konflikt über die Schuldfrage in der Corona-Krise. Ebenso wird Chinas Hongkong-Politik missbilligt. Die Spannungen wirken sich auf die Agrarmärkte aus. So fiel gestern der Preis für Sojabohnen auf 835 US-Cent je Scheffel und der Maispreis schloss in den letzten Tagen leicht im Minus. Dagegen konnte der Weizenpreis in den letzten Tagen zulegen, gestern auf 518,75 US-Cent je Scheffel (+ 3,5%). Grund sind fehlende Niederschläge in wichtigen Anbaugebieten in Europa, aber auch in Teilen der USA.


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