ROHSTOFF NEWS

14:59 | 26.03.2020
Voraussichtliche Angebotsüberschüsse bei den Metallen

Gestern mussten die Metallpreise am Vormittag alle vorangegangenen Zuwächse im Einklang mit fallenden Aktienmärkten wieder abgegeben. Später kam wieder mehr Optimismus auf und die Metalle – außer Aluminium – gingen mit einem Plus aus dem Handel. Aufgrund des ausgedünnten Handels sind weitere Preisausschläge denkbar. Die Finanzdienstleister und Händler bieten wegen der Einschränkungen durch die Corona-Krise derzeit nicht immer den vollumfänglichen Service an. Zwar bietet das derzeitige Preisniveau eine gute Kaufgelegenheit für Konsumenten, doch sind kurzfristig weitere Preisrückgänge denkbar. In vielen Ländern leidet die Nachfrage unter den heruntergefahrenen wirtschaftlichen Aktivitäten.
Inzwischen liegen Daten der International Lead and Zinc Study Group für den Zink- und Bleimarkt sowie der International Nickel Study Group für den Nickelmarkt vor. Demnach gab es global bereits im Januar, also vor der Corona-Krise, mehr oder weniger große Angebotsüberschüsse. Bei Zink etwa waren diese fast viermal so hoch wie im Vorjahr und bei Blei und Nickel gab es vor einem Jahr noch Defizite.


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