ROHSTOFF NEWS

15:18 | 29.05.2019
Zu nasse Witterung im Mittleren Westen der USA beeinträchtigt weiterhin die Aussaat

Der Maispreis in Chicago hat in den letzten beiden Wochen um 24% zugelegt und bei 435 US-Cent je Scheffel ein 3-Jahreshoch erreicht. Der Rückstand bei der US-Aussaat ist weiterhin hoch, da die Arbeiten durch die zu nasse Witterung im Mittleren Westen erschwert wird. Dem aktuellen Fortschrittsbericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) waren bis Ende letzter Woche erst 58% der Maisflächen bestellt. Auf das sich langsam schließende Zeitfenster dafür reagiert der Preis entsprechend. Für die kommenden Tage sind keine wesentlichen Wetteränderung prognostiziert. So steigt auch bezüglich der Sojabohnenaussaat die Besorgnis. Hier sind 29% der Flächen bestellt. Der Winterweizen ist ebenfalls von der Nässe im US-Getreidegürtel betroffen. Das USDA bewertet den Zustand bei 61% der Pflanzen als gut oder sehr gut (- 5% ggü. Vorwoche). Bei Baumwolle dagegen zeigt sich der Verlauf der Aussaat im Süden der USA normal.


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