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11:08 | 19.04.2018
M2 Cobalt: Weitere, große Neuentdeckung in Uganda!

Läuft bei M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC): Der kanadische Kobaltexplorer meldet innerhalb weniger Tage schon die zweite, große Entdeckung von seinen Lizenzgebieten in Uganda!

Wie M2 Cobalt soeben brandaktuell berichtete, haben erste Ergebnisse der Gesteins- und Bodenproben, die im Rahmen des vor Kurzem angelaufene Arbeitsprogramms auf dem Lizenzgebiet Bujagali entnommen wurden, zur Entdeckung einer neuen Kobalt- und Kupferanomalie (Zielgebiet Waragi) geführt.

Diese Anomalie konnte über eine Fläche von 750 mal 550 Metern klar abgegrenzt werden und ist dem Unternehmen zufolge nach Nordosten offen, sodass Potenzial auf eine Ausweitung besteht. M2 hat sowohl bereits Proben in engeren Abständen durchgeführt, als auch eine Erweiterung des Rasters vorgenommen, um die Anomalie besser definieren und das gesamte Ausmaß abgrenzen zu können. Die Ergebnisse dieser Proben werden in Kürze erwartet.

Im Anschluss wird das Unternehmen dann im großen Umfang Schürfgräben ausheben sowie erste, gezielte Bohrungen vornehmen, um die Tiefenausdehnung der Vererzung zu testen. Dann wird sich nach und nach zeigen, ob M2 Cobalt hier tatsächlich einen Volltreffer gelandet hat. Die Resultate der Bodenproben, mit denen die heute gemeldete Anomalie abgegrenzt wurde, deuten zumindest darauf hin.

Diese umfassten 56 Proben mit über 100 ppm Kobalt (Co), darunter sechs Proben zwischen 212 und 626 ppm Co sowie 37 Proben mit mehr als 100 ppm Kupfer (Cu), davon sieben Proben zwischen 160 und 547 ppm Cu. Darüber hinaus wiesen 23 Gesteinsstichproben anomale Gehalte von Kobalt (0,11% bis 1,24% (!) Co) und 19 Gesteinsproben anomale Gehalte von Kupfer (0,1% bis 0,4% Cu) auf! (Für Leser, die mit dem Thema Kobalt nicht so vertraut sind, bereits Gehalt von 0,1% Co sind oft rentabel abbaubar.)

Wie Dean Besserer, Leiter des Explorationsprogramms für M2 erklärte, verfügt M2 Cobalt nun auf seinen Projekten Bujagali und Kilembe über gleich mehrere Zielgebiete, die den Aushub von Schürfgräben und sowie Bohrarbeiten rechtfertigen. Das seien sehr positive Ergebnisse in dieser frühen Phase der Arbeiten, so Besserer weiter. Auch CEO Simon Clarke zeigt sich mit dem Umfang und den Gehalten dieser ersten Entdeckungen auf Bujagali sehr zufrieden und kündigte an, diese so schnell wie möglich in die nächste Phase zu bringen.

Unserer Ansicht nach hat M2 Cobalt mit seinen beiden großen Entdeckungen auf Bujagali so kurz nach Beginn der Explorationsaktivitäten einen beindruckenden Start bei der Erkundung seiner Liegenschaften in Uganda hingelegt. Sowohl der Umfang als auch die Gehalte deuten auf sehr lohnenden Ziele hin. Unserer Ansicht nach sind diese positiven Neuigkeiten im Aktienkurs noch nicht ausreichend abgebildet. Denn die Aktie notiert mit 0,61 CAD (Schlusskurs Mittwoch) wieder ziemlich genau dort, wo sie im Oktober 2017 lag, als der Handel mit M2-Aktien an der TSX Venture aufgenommen wurde.

Das mag daran liegen, dass es sich bislang „nur“ um Boden- und Gesteinsproben handelt. In diesem Fall sollte aber spätestens Bewegung in die Sache kommen, wenn das Unternehmen auch positive Bohrergebnisse präsentieren kann. Wir werden die Leser von GOLDINVEST.de auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, wie es mit diesem spannenden, wenn auch riskanten Unternehmen weitergeht.

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